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March 27, 2020

Mietwohnung in Basel, Bern, Sankt Gallen

Morgen und Abend sind für Oliver von unschätzbarem Wert. Die Zeit, die ihm allein gehört und die ihm niemand wegnehmen kann. Am Morgen liest er auf dem Weg zur Arbeit die Zeitung. Abends nutzt er den Pendelverkehr, um mit seinen Freunden über soziale Netzwerke zu arbeiten. Es ist auch eine unabdingbare Voraussetzung für eine perfekte Balance zwischen Beruf und Privatleben: Er hält nicht den ganzen Tag an seinem Smartphone fest, sondern speziell eine Stunde am Abend auf dem Heimweg von der Arbeit.

Eine dreistündige Fahrt ist angemessen
Olivers Weg zur Straßenbahn zur Arbeit in Basel und zum Zug nach Zürich dauert 1,5 Stunden am Morgen und 1,5 Stunden am Abend. Angemessen? “Bestimmt!” Sagte Oliver. Ein unvernünftiger Weg zur Arbeit wäre 30 Minuten mit der S-Bahn. Ob in Basel, Bern oder Luzern. Ob die Reisezeit angemessen ist oder nicht, hat für ihn nichts mit der Dauer der Reise zu tun. Aber nur mit der Qualität, die das Reisen zur Arbeit bietet. Aus diesem Grund suchte er auch eine Wohnung in der Stadt. Und nicht auf dem Land.

“Der Zug von Basel nach Zürich gleitet eine Stunde lang leise auf den Schienen. Die meditative Ruhe wird nur durch die Kontrolle der Fahrkarten unterbrochen. In der S-Bahn ist es unglaublich hektisch: Alle drei Minuten steigen unzählige Menschen ein und unzählige Menschen kommen heraus aus den ständigen Sprecheransagen. “Für Oliver” alles andere als Lebensqualität “. Trotz oder vielleicht wegen der langen Reise kommt er jeden Morgen entspannt an seinem Arbeitsplatz an und kehrt nachts genauso entspannt in seine Basler Wohnung zurück.

Langer Weg zur Arbeit sorgt für Disziplin
Die lange Arbeitsentfernung im öffentlichen Verkehr zwingt Oliver auch zu einer bestimmten Disziplin: “Wenn morgens der Wecker klingelt, sind Menschen mit kurzer Arbeitsentfernung ausgestreckt”, weiß er von seinen Arbeitskollegen. “Weißt du: Ich habe alle sieben Minuten eine Straßenbahn. Oder alle 15 Minuten eine S-Bahn. Also dreh dich wieder um. Und dann wieder. Und wieder. Am Ende legst du dich eine Stunde hin und rennst dann zum letzten Stoß Mit einem Kaffee zum Mitnehmen und einer Prise Schokolade im Mund. Wenn Sie pendeln, haben Sie viel weniger Möglichkeiten und sind daher disziplinierter. “Für Oliver hängt eine perfekte Work-Life-Balance mit Disziplin zusammen.

Die Arbeitsweise entscheidet über die Suche nach einer Wohnung
Andrea Meile sieht die Dinge anders. Sie ist eine alleinerziehende Mutter. Ein kurzer Weg zur Arbeit war für sie das wichtigste Kriterium bei der Suche nach einer Wohnung: “Ich habe mir nur Wohnungen angesehen, in denen die Zeit zur Arbeit maximal 20 Minuten betrug.” Für sie hat die Balance zwischen Beruf und Privatleben viel damit zu tun, abends so schnell wie möglich bei ihren Töchtern zu sein. “Ich möchte nach der Arbeit so viel Zeit wie möglich mit meinen Kindern verbringen. Der Weg zur Arbeit ist Zeitverlust. Deshalb gilt für mich Folgendes: Je kürzer, desto besser!”. Auch am Morgen muss Andrea zuerst vorwärts gehen. Er sucht eine Mietwohnung in Basel, Bern, Sankt Gallen Wenn die Kinder nicht zu Hause sind, möchte sie so schnell wie möglich mit der Arbeit beginnen, damit sie ihr Arbeitsziel erreichen kann. Die Arbeitsweise ist “ein notwendiges Übel für sie – und sie sollte so klein wie möglich sein. Je kürzer die Arbeitsweise ist, desto mehr Zeit muss ich kochen, mit meinen Töchtern spielen oder sogar einen Fernsehabend zu Hause verbringen ist meine ganz persönliche Definition von Work-Life-Balance. “

Neben einem kurzen Weg zur Arbeit waren für Andrea bei der Suche nach einer Wohnung weitere Kriterien entscheidend. Dazu gehören: Einkaufen, Yoga-Studio und Nähe zu den Eltern. „Die beiden Yoga-Sitzungen am Montag und Donnerstag sind meine Inseln während einer hektischen Arbeitswoche. Ich kann hier runter gehen und meine Batterien aufladen. Yoga ist für mich eine Lebensqualität und hat daher einen großen Einfluss auf meine Work-Life-Balance. „Die Nähe der Eltern war für Andrea entscheidend, als sie nach einer Wohnung suchte, weil sie einmal pro Woche mit den Mädchen im Haus der Eltern isst.

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